Machen Computer dumm?

Gabi Reinmann macht sich in ihrem Blog Gedanken zu einem Artikel der Zeit, welcher sich mit den Veränderungen unserer Sprache und unseres Denkens durch die Online-Welt beschäftigt. Zu Wort kommt in diesem Artikel auch Manfred Spitzer, der nur die möglichen negativen Aspekte betont. Darauf möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht näher eingehen.

Vielmehr möchte ich auf einen Artikel von Gabi Reinmann hinweisen, den Sie in ihrem Beitrag ebenfalls erwähnt. Sie hat ihn für den Südkurier geschrieben (online, pdf). Eine erfrischend angenehme Antwort für Medien-Pessimisten. Ausgewählte Aussagen:

  • Machen Computer dumm? Gegenfrage: Macht Musik dumm?
  • Die digitalen Medien sind nicht nur bei Kindern und Jugendlichen heiss begehrt; sie sind auch Teil unserer heutigen Lebenswelt und sie sind multifunktional. Das heisst: Sie dienen Kommunikation, Information, Lernen und Unterhaltung gleichermassen.
  • Wer dem Netz fernbleibt, der kann nicht wissen, dass man sich dort nicht nur berieseln lassen, sondern auch konstruktiv seine Meinung artikulieren, Experten-Communities konsultieren oder an Wissensprojekten beteiligen kann – auch ohne Programmierkenntnisse, wie sie bis vor kurzem nötig waren.

Danke Gabi Reinmann für diesen Artikel.

Spielraum zu Computer- und Videospielen

Spielraum, Institut zur Förderung von Medienkompetenz, ist Teil der Fachhochschule Köln.

Spielraum - Institut zur Förderung von Medienkompetenz

Was sind die Ziele von Spielraum?
Ziel von Spielraum ist es, einen Beitrag zur Entwicklung der Medienkompetenz von Eltern, Erziehern, Pädagogen und Lehrern in Hinblick auf Computer- und Videospiele zu leisten und diese in die Lage zu versetzen, Kinder und Jugendliche zu einem angemessenen Umgang mit Bildschirmspielen anzuleiten.
Dazu bedarf es sowohl der Vermittlung von Kenntnissen über die Erscheinungsformen virtueller Spielwelten als auch der Vermittlung von Forschungsergebnissen und die kritische Auseinandersetzung mit Problemfeldern virtueller Spielwelten.

Spielraum bietet auf der eigenen Website vielfältige Informationen. Diese reichen von der Genrekunde, Spielinhalten und -figuren, Fragen der Medienpädagogik und der Medienwirkungsforschung. Es werden auch Aspekte erwähnt, die ich sonst erst selten gehört habe in der Diskussion um Computer- und Videospiele. Das führt zu weiteren Fragen. Beispiel gefällig: «Was ist eigentlich e-Sport? Kann gamen Sport sein?»

media NRW hat mit Prof. Winfried Kaminski & Horst Pohlmann von Spielraum ein Interview publiziert. Darin geht es unter anderem um die Faszination der Computerspiele und wie Eltern, Lehrer und Pädagogen damit umgehen können:
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(Originalfile bei media nrw)

Klassenblog als Schreibanlass

Michael Gros beschreibt auf lehrer-online.de wie ein Klassenblog für Schreibanlässe in der Grundschule eingesetzt werden kann.

Die Ziele der Unterrichtseinheit mit Weblog werden wie folgt definiert:

Lernziele
Fachkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • ihre Ausdrucksfähigkeit beim Schreiben des Blogs schulen.
  • ihre Erlebnisse in der richtigen Reihenfolge und grammatikalisch korrekt aufschreiben können.
  • grundlegende Regeln der Aufsatzerziehung beachten (zum Beispiel keine Wiederholungen, Tempus einhalten).
  • einfache Rechtschreibregeln während des freien Schreibens anwenden können.Einsichten in die Funktionalität von Rechtschreibhilfen erhalten.

Medienkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • im grundlegenden Umgang mit dem Computer (Anschalten, Programm starten, Herunterfahren) geschult werden.
  • die Arbeitsoberfläche des Blogs kennen und nutzen können.
  • Einsichten in Urheberschutz und Urheberrecht beim Verwenden von Bildern im Blog erlangen.
  • Erkenntnisse über sichere und unsichere Passwörter beim Anmelden im Blog erhalten.

Sozialkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • sich bei Problemen im Umgang mit dem Blog gegenseitig helfen.
  • in Schreibkonferenzen Mitschülerinnen und Mitschülern ihre Meinung zu dem Geschriebenen äussern und diese auch begründen können.

(Quelle: http://www.lehrer-online.de/klassen-weblog.php)

Michael Gros macht sich auch einige wichtige didaktische Überlegungen, auf die ich an dieser Stelle nicht näher eingehe, die aber dennoch lesenswert sind.

Aus meiner Sicht kann ein Weblog auch dazu dienen, den Schulalltag für Eltern und andere Interessierte transparenter zu machen. Es kann von Aktivitäten und Inhalten des Unterrichts berichtet werden. Eine allfällige Interaktion mit den Besucher/innen, die durch das Schreiben von Kommentaren entsteht, kann die Motivation der Schüler/innen und Lehrer/innen zusätzlich steigern.
Genau hier liegt aber vielleicht auch die grösste Hemmschwelle. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass Lehrer/innen davor zurückschrecken, etwas aus ihrem Unterricht preiszugeben.

Hier noch Links zu Beispielblogs:

Lernen mit Handy & Co in der Schule

In letzter Zeit habe ich vertieft mit Themen zum Einsatz von Mobiles (Handy, PDAs u.a.) im Unterricht auseinandergesetzt. Im Zentrum stand immer die Frage, wie und wozu denn Handy & Co im Unterricht sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt werden könnten.

Fakt ist folgendes Ergebnis aus der JIM-Studie 2007:

Mit einer Besitzrate von 94 Prozent unter den 12- bis 19-Jährigen ist das Handy das am weitesten verbreitete Medium bei Jugendlichen und aus der heutigen Jugendkultur nicht mehr wegzudenken.

Handies sind für Jugendliche zum persönlichen Begleiter geworden. SMS/MMS sind eine Selbstverständlichkeit und die meisten Handies verfügen über die Möglichkeit im Internet zu surfen.

Die Initiative secure-it.nrw hat neu die Broschüre «Handy & Co, Lernen über mobile Anwendungen» (für Grundschule und Sek I) zum Download bereitgestellt. Die Begründung für den Einsatz von mobilen Medien im Unterricht scheint mir zentral:

Broschüre Handy & CoEine Entwicklung mit Folgen, denn so positiv die Technik einerseits genutzt werden kann, so erschreckend sind auf der anderen Seite die potenziellen Gefahren, die damit verbunden sind. Als Beispiel seien Videoclips mit pornographischen Inhalten oder Gewaltdarstellungen genannt, die von Websites heruntergeladen oder als „Happy Slapping“-Kurzfilme selbst erstellt werden. Immer wieder werden diese auf Schulhöfen oder während des Unterrichts von Handy zu Handy weiter verbreitet. Diese Tatsache – in Kombination mit den Nutzungsgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler – erfordert pädagogisches Handeln im Sinne einer reflexiven Medienkompetenz.

Im Zentrum der Bemühungen stehen in der Schule folglich medienerzieherische bzw. medienbildnerische Anliegen. Schüler/innen sollen medienkompetente Menschen werden.

Allerdings dürfen m.E. fachdidaktische bzw. mediendidaktische Anliegen nicht vernachlässigt werden. Das Handy sollte zum jetzigen Zeitpunkt aus meiner Sicht nicht nur Unterrichtsinhalt, sondern auch Lernwerkzeug sein. Der Grund dafür ist eigentlich einfach, bedarf aber der nachfolgenden Erklärung:

Die Medienbildung in der Schule fristet nach wie vor ein Schattendasein. Lehrer/innen meinen, dafür nicht auch noch Zeit zu haben, neben all den anderen wichtigen Unterrichtsinhalten wie Deutsch, Fremdsprachen, Mathe u.s.w. Das Ziel für sie ist schliesslich, dass die Schüler/innen fehlerfrei lesen, schreiben, rechnen lernen. Medienbildung ist aus ihrer Sicht auch deshalb nicht so wichtig, weil ja sowieso alle Schüler/innen über ein Handy und über ausgeprägte Internet-Erfahrungen verfügen. Mobiles in der Schule sind schlicht überflüssig.
Was aber, wenn Handy & Co als Werkzeug zum (besseren, anderen) Lernen von bestehenden Unterrichtsinhalten in den bereits erwähnten Fachbereichen eingesetzt werden könnten? Dann geht ja keine Unterrichtszeit verloren, weil man ja die Inhalte ohnehin erarbeiten muss. Für Lehrer/innen ist das durchaus ein möglicher Grund, die Geräte einzusetzen. Mit Mobiles können z.B. Fremdwörter auswendig gelernt oder Versuche in Physik dokumentiert werden. Es können kreative Produkte entstehen und es kann kommuniziert werden. Der Mehrwert für das eigentliche Fachlernen ist in diesen Fällen vielleicht winzig klein. Für die Anliegen der Medienbildung kann dieser Einsatz aber bereits sehr wichtig sein. Wenn die Geräte schon mal da sind, kann man sich ja auch mit ihnen auseinandersetzen. Mediendidaktik als Hintertürchen zur Medienbildung.

Fazit meiner Überlegungen zu Mobiles im Unterricht:
Lehrer/innen sind diejenigen Personen, die neue Medien wie Handy & Co in ihren Unterricht integrieren. Der tatsächliche Einsatz hängt von ihrer Akzeptanz und ihrer Bereitschaft ab. Lehrpläne und Lehrmittel bilden eine wichtige Grundlage für den Einsatz und die Thematisierung von Medien im Unterricht. Jeder Medieneinsatz im Unterricht sollte aus meiner Sicht zwingend fachdidaktische Ziele in bestehenden Fachbereichen verfolgen. Durch dieses mediendidaktische Hintertürchen wird es vielleicht möglich, medienerzieherische bzw. medienbildnerische Anliegen besser zu etablieren.

Ach ja:
Ein paar URLs zum Lernen mit Handy & Co in der Schule habe ich in meiner Linksammlung festgehalten.

Handy… und wann klingelt´s bei dir?

«Handy… und wann klingelt´s bei dir?» ist ein Projekt von praxis-umweltbildung.de.

Handy bei Praxis-Umweltbildung

Das Projekt Handy… und wann klingelt’s bei dir?! regt Jugendliche an, ihren persönlichen Handygebrauch zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen. Kreativ und selbständig erarbeiten sich die Jugendlichen eigene Handlungsalternativen in ihrem täglichen Umgang mit dem Handy.

Das Projekt richtet sich an 12-15-Jährige in Schulen, Vereinen u.a. Es werden Materialien zu mehreren Workshops angeboten: Kommunikation, Recycling, Status, Strahlung, Sucht, Technik. Die ansprechenden Materialien (Arbeitsaufträge, Kopiervorlagen, Informationen u.a.) sind sehr umfangreich und können in der Schule auch nur auszugsweise eingesetzt werden.
Unter der Adresse www.handy-trendy.de werden Arbeits-Ergebnisse zu den Workshops von Jugendlichen präsentiert. Daneben gibt es eine interessante Linkliste.

Sehenswert ist auch die Liste mit Medien & Links.

(via netzlernen.ch)

Think before you post

«Think before you post» ist eine Kampagne von CyberTipline (National Center for Missing & Exploited Children, USA). Sie macht Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass sie beim Publizieren von persönlichen Informationen, z.B. in Blogs und Sharing-Diensten vorsichtig sein müssen.

  1. Use webcams or post photos online only with your parents‘ and guardians‘ knowledge and supervision.
  2. Ask yourself if you would be embarrassed if your friends or family saw the pictures or video you post online. If the answer is yes, then you need to stop.
  3. Be aware of what is in the camera’s field of vision and remember to turn the camera off when it is not in use.
  4. Be careful about posting identity-revealing or sexually provocative photos. Don’t post photos of others — even your friends — without permission from your friends’ parents or guardians. Remember – once such images are posted you give up control of them and you can never get them back.

Damit, also mit dem erhobenen Zeigefinger, sind Kinder und Jugendliche aber wohl kaum abzuholen. Eindrücklicher sind da schon die beiden Filme aus der Kampagne:
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Die beiden Filme gibts auch bei youtube (hier und hier) und bei sevenload (hier und hier). Leider habe ich nirgends eine deutsch synchronisierte oder deutsch untertitelte Version gefunden.

JAM! Jugendliche als Medienforscher

JAM!JAM! ist ein Themen- und Methodenbaukasten für Schulprojekte zum Thema Medienforschung. JAM! verbindet Medienbildung mit der Idee des forschenden Lernens und bietet Lehrenden und Lernenden eine Basis, eigene medienbezogene Fragestellungen in überschaubaren Forschungsprojekten umzusetzen.

Mit vereinfachten wissenschaftlichen Methoden beobachten die Schüler(innen) ihr eigenes Medienhandeln oder sie analysieren das Mediennutzungsverhalten in ihrem sozialen Umfeld. Die Projekte fördern methodische, fachliche und soziale Kompetenzen und regen dazu an, die eigene Mediennutzung zu reflektieren und einen selbstbewussten Umgang mit Medien zu entwickeln.

Die vier Lernmodule zur

  • Erforschung der Fernsehnutzung,
  • Analyse von Chats im Internet,
  • Beobachtung des Handynutzungsverhaltens,
  • Erforschung des Computerspielerlebens

sind das inhaltliche Kernstück von JAM!

Zu jedem der vier Module steht ein Dokument mit dem medienwissenschaftlichen Hintergrund und eines mit einem didaktischen Leitfaden für die Durchführung eines eigenen Projektes in sechs Doppellektionen zum Download bereit. Zum Einsatz kommen vier unterschiedliche empirische Forschungsmethoden. Die Unterlagen sind sehr umfangreich.

Ziel der Umsetzung sind 9. Klassen. Die Fragestellungen können aber auch Lehrer/innen tieferer Klassen dazu animieren, ein eigenes (redimensioniertes) Forschungsprojekt zu einem der Bereiche zu machen. Das kann für alle sehr spannend sein.

Ach ja, die Linkliste zu den vier Modulen ist übrigens auch sehr spannend und auf alle Fälle einen Blick wert.

die interaktive zeitungswerkstatt

Die interaktive Zeitungswerkstatt ist eine Website, die die Herstellung einer eigenen Zeitung im Unterricht erlaubt. Die fertigen Seiten können als PDF-Dokument verschickt bzw. ausgedruckt werden. Für das Layout stehen die Seitenspiegel verschiedener bekannter Zeitungen zur Auswahl.

Die interaktive Zeitungswerkstatt

Das Angebot möchte die Lust auf Zeitung wecken und den Spass am Lesen und Schreiben fördern. Die Kinder sollen erfahren, was Zeitungsmachen bedeutet und was Journalismus bewirken kann.

Den kritischen Umgang mit den Angeboten der Medienlandschaft lernen Schüler am besten, wenn sie den Weg einer Information aktiv verfolgen. Deshalb ist das Schreiben eines Beitrages für die Zeitung ein wichtiger Bestandteil des schulischen Medienkundeunterrichtes.

Die handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Medien ist für den schulischen Unterricht aus meiner Sicht sehr wichtig. Sie bietet konkrete Anlässe, um über Medien, deren Entstehung, deren Verwendung, deren Wirkung, deren Möglichkeiten und Grenzen u.a.m. zu diskutieren. So kann Medienkunde gelebt werden.

Leider bin ich selber noch nicht dazu gekommen, das Angebot zu testen. Ein Testkonto kann gratis angelegt werden. So wie es scheint, ist das Angebot danach leider nicht kostenlos. Über die geplanten Lizenzkosten ist allerdings auf der Website nichts zu erfahren.

(via Lehrerrundmail)

Computermaus.ch

Über Computermaus.ch habe ich bereits hier und hier geschrieben.

Das Ziel des Projekt ist die Medienkompetenz von Kindern (4-8 Jahren) und Jugendlichen (8-12 Jahren) auf lustvolle Weise in den Lernbereichen Information/Kommunikation, Lernen & Üben sowie Kreatives Arbeiten zu fördern. Alle Aufgaben wurden mit Kindern im entsprechenden Alter sowie teilweise mit ganzen Schulklassen erfolgreich erprobt und orientieren sich am ICT-Lehrplan des Kantons St.Gallen. Die Aufgaben können von den Kindern Zuhause oder im Unterricht gelöst werden; eine Begleitung durch Erwachsene ist je nach aufgabe sinnvoll. Nach dem Einsenden des Computermaus-Pass erhalten die Kinder ein Überraschungsgeschenk sowie ein Diplom und nehmen automatisch an einem Wettbewerb teil. (Quelle: bodensee edublog)

Computermaus

Jetzt sind alle Aufgabenblätter zu allen Bereichen verfügbar. Sie (normalerweise) als Worddokument downloadbar. So können sie von den Erwachsenen (z.B. von Lehrer/innen) noch den eigenen Wünschen entsprechend angepasst werden.

JIM-Studie 2007

Bereits zum zehnten Mal wurde die JIM-Studie publiziert:

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bildet seit 1998 das Medien- und Freizeitverhalten der Jugendlichen zwischen zwölf bis 19 Jahren in Deutschland ab.

Sehr interessant zu lesen. Spannend ist die Entwicklung in Bezug auf die Handynutzung. 94% aller Jugendlichen besitzen ein Handy. Dabei werden diese Geräte auch vermehrt missbrächlich verwendet. Die mobilen Kommunikationsmöglichkeiten werden sich weiter entwickeln. Es lohnt sich daher, dieses Thema weiterhin zu verfolgen.

„Das Handy ist als multimediale Plattform für Jugendliche von grosser Bedeutung, die Ergebnisse bestärken uns, hier weiter in die Forschung zu investieren und das Handy als wichtiges Jugendschutzthema zu begreifen. Wir nehmen dieses Thema ernst und mit dem Angebot www.handysektor.de gibt der mpfs gemeinsam mit der LfM Nordrhein-Westfalen Jugendlichen wichtige Tipps im Umgang mit mobiler Kommunikation“ so Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation bei der Vorstellung der Studie in Mannheim. (Quelle: Pressemitteilung mpfs)

Informationen und Downloads: