Web-2.0-Tools für die Schule

Der Lehrer Alfons Musolf hat als Nebenprodukt seiner Masterarbeit zum Einsatz von Web 2.0 Applikationen in der Schule eine Website zum Thema aufgeschaltet: http://www.schulezwonull.de/

SchuleZWOnull

Die Website «Schule ZWO null – Zukunfts Wissen Online»

wendet sich an LehrerInnen, die sich nicht scheuen, freie Programme, die im Internet angeboten werden, in der Schule und im Unterricht einzusetzen.
Diese Programme

  • können zu Erleichterungen bei der täglichen Schul-Arbeit führen,
  • ermöglichen eine einfache Zusammenarbeit über das Internet,
  • sind von jedem Computer mit Internetanschluss aus zu nutzen,
  • müssen nicht auf dem eigenen Rechner installiert werden,
  • sind kostenlos.

SchuleZWOnull beleuchtet hauptsächlich die Bereiche «Organisation, Unterricht, Förderung, Fortbildung, Präsentation». In jedem Bereich werden einige Web-2.0-Tools mit konkreten Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Diese reichen von der Terminfindung mit Doodle, dem gemeinschaftlichen erstellen von Dokumenten mit Google Docs, zum Sammeln von Links mit Mister Wong, bis hin zum Erstellen von kleinen Lerneinheiten für Schüler/innen mit NanoLearning.

Sehr angenehm ist, dass zu den verschiedenen Tools Screencasts betrachtet werden können. Auf der Übersichtsseite werden alle vorgestellten Tools aufgelistet.

Die vorgestellten Tools sind tatsächlich für Lehrer/innen gratis und auf einfache Art einsetzbar: Entweder für den persönlichen Gebrauch, für den Austausch und die Zusammenarbeit im Lehrerteam und auch für den Unterricht bzw. die Unterrichtsvorberereitung/-nachbereitung.
Im Alltag kenne ich aber (fast) keine Lehrer/innen, die webbasierte Tools für sich oder für ihren Unterricht verwenden. Aus meiner Sicht halten folgende Fragen der Lehrer/innen von der Verwendung von solchen Webtools ab:

  • Jeder kann (theoretisch) alles lesen, was ich produziere. Ist das gut genug dafür?
  • Weshalb soll ich überhaupt etwas im Internet publizieren? Das war und ist nicht nötig.
  • Bei wem liegen eigentlich meine Daten? Was wird alles damit gemacht?
  • Webseiten mit meinen mühsam gesammelten Daten könnten einfach wieder verschwinden. Und dann?

Es ist gut, wenn Schule ZWO null die Chancen und Potentiale von Web-2.0-Tools beleuchtet. Die Gefahren von Web 2.0 in der Schule müssen auf dieser Site nicht beleuchtet werden, dürfen aber dennoch nicht vergessen werden.

Lernvideos

Vor kurzem bin ich auf die Site von Michael Voss gestossen. Unter lernvideos.ch bietet er kurze Screencasts zum Handling von verschiedenen Programmen an (Win und Mac).

Der Computer und seine Programme sind Werkzeuge.
Wenn Sie eine Anwendung auf dem Computer verstehen möchten, gibt es viele Möglichkeiten.
Entweder sie probieren einfach mal aus, lesen die Bedienungsanleitung, oder schauen sich ein Lernvideo an.

Diese Anleitungen in der Form von Kurzfilmen richten sich an Personen, welche die Anwendungen auf dem Computer auf eine andere Art, mit anderen Worten und eben bildlich verstehen möchten.

Vorteile von Lernvideos
> Sie sehen und hören eine Anleitung
> Das was Sie sehen müssen Sie nicht zuerst aus dem gelesenen übersetzen
> anschauen – nachmachen
> so oft wiederholen, bis Sie es verstehen

Lernvideos

Ich selber setze auch immer mal wieder Screencasts ein, um Anleitungen zu geben. Gerade für Computer-Anfänger/innen sind diese sehr anschaulich.

JingÜbrigens:
Ich selber nutze ja wie hier bereits gesagt die Bezahl-Software «Snapz Pro X» auf meinem Mac. Über die Linkliste von lernvideos.ch bin ich auf die (noch?) Gratis-Software Jing für Mac und Win gestossen. Damit soll es möglich sein, sowohl Screenshots als auch Screencasts aufzuzeichnen. Muss ich mal ausprobieren.

Lehrer-Tutorials für Neue Medien und E-Learning

Die Firma the Co.de stellt auf http://www.letuo.de/ sogenannte Tutorials für Lehrer/innen im Internet bereit.

Die Idee zu LETUO entstand aus zahlreichen Workshops und vielen Gesprächen mit Lehrerinnen und Lehrern rund um das Thema E-Learning & Schule.
Dabei stellte sich heraus, dass es oft nicht die mangelhafte oder nicht verfügbare Hard- und Software ist, an der der Einzug digitaler Medien in den Schulalltag scheitert. Vielmehr sind es ganz unterschiedliche Gründe, die Lehrerinnen und Lehrer davor zurückschrecken lassen, mehr auf den Einsatz von Computer, Internet und Co. zu setzen.
Diesen Gründen widmen wir uns in den LETUO-Tutorials. Wir benennen sie und möchten bei der Beseitigung der damit verbundenen Hürden helfen, um (mehr) Lust auf E-Learning in der Schule zu wecken.

Momentan stehen zwei dieser Tutorials (nach einer kostenlosen Registrierung) bereit.

  • E-Learning für die Schule planen
    «Warum soll ich in meiner Klasse E-Learning einführen, wenn wir uns doch jeden Tag im Klassenzimmer begegnen?»
  • Medientechnische Grundlagen
    «Wozu brauche ich das Internet, wenn ich doch meine Unterrichtsthemen genauso gut mit Büchern und Arbeitsblättern behandeln kann?»

Die Themen sind wirklich gut aufgearbeitet und bieten viele wichtige Informationen und konkrete Tipps für Lehrer/innen. Das Tutorial «E-Learning für die Schule planen» setzt sich mit den Rahmenbedingungen, den möglichen Themen, mit den Zielen, Funktionen, Methoden, Materialien, Werkzeuge und mit dem Abschluss eines Projektes auseinander. Unter «Los gehts!?» setzt sich Letuo mit möglichen Bedenken von Lehrer/innen auseinander. Auch eine abschliessende Checkliste zur Planung eines Projektes wird dargestellt.

Alles in allem gefällt mir das Angebot sehr gut. Wünschenswert sind natürlich weitere Themen bzw. Tutorials.
Bei mir stellt sich einzig die Frage, ob dieses Angebot die Lehrer/innen dazu bringen kann, sich mit den behandelten Themen auseinanderzusetzen. Den vielen Text werden wohl nur sehr interessierte Personen lesen. Das lohnt sich dann aber auch.

Lernen mit Handy & Co in der Schule

In letzter Zeit habe ich vertieft mit Themen zum Einsatz von Mobiles (Handy, PDAs u.a.) im Unterricht auseinandergesetzt. Im Zentrum stand immer die Frage, wie und wozu denn Handy & Co im Unterricht sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt werden könnten.

Fakt ist folgendes Ergebnis aus der JIM-Studie 2007:

Mit einer Besitzrate von 94 Prozent unter den 12- bis 19-Jährigen ist das Handy das am weitesten verbreitete Medium bei Jugendlichen und aus der heutigen Jugendkultur nicht mehr wegzudenken.

Handies sind für Jugendliche zum persönlichen Begleiter geworden. SMS/MMS sind eine Selbstverständlichkeit und die meisten Handies verfügen über die Möglichkeit im Internet zu surfen.

Die Initiative secure-it.nrw hat neu die Broschüre «Handy & Co, Lernen über mobile Anwendungen» (für Grundschule und Sek I) zum Download bereitgestellt. Die Begründung für den Einsatz von mobilen Medien im Unterricht scheint mir zentral:

Broschüre Handy & CoEine Entwicklung mit Folgen, denn so positiv die Technik einerseits genutzt werden kann, so erschreckend sind auf der anderen Seite die potenziellen Gefahren, die damit verbunden sind. Als Beispiel seien Videoclips mit pornographischen Inhalten oder Gewaltdarstellungen genannt, die von Websites heruntergeladen oder als „Happy Slapping“-Kurzfilme selbst erstellt werden. Immer wieder werden diese auf Schulhöfen oder während des Unterrichts von Handy zu Handy weiter verbreitet. Diese Tatsache – in Kombination mit den Nutzungsgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler – erfordert pädagogisches Handeln im Sinne einer reflexiven Medienkompetenz.

Im Zentrum der Bemühungen stehen in der Schule folglich medienerzieherische bzw. medienbildnerische Anliegen. Schüler/innen sollen medienkompetente Menschen werden.

Allerdings dürfen m.E. fachdidaktische bzw. mediendidaktische Anliegen nicht vernachlässigt werden. Das Handy sollte zum jetzigen Zeitpunkt aus meiner Sicht nicht nur Unterrichtsinhalt, sondern auch Lernwerkzeug sein. Der Grund dafür ist eigentlich einfach, bedarf aber der nachfolgenden Erklärung:

Die Medienbildung in der Schule fristet nach wie vor ein Schattendasein. Lehrer/innen meinen, dafür nicht auch noch Zeit zu haben, neben all den anderen wichtigen Unterrichtsinhalten wie Deutsch, Fremdsprachen, Mathe u.s.w. Das Ziel für sie ist schliesslich, dass die Schüler/innen fehlerfrei lesen, schreiben, rechnen lernen. Medienbildung ist aus ihrer Sicht auch deshalb nicht so wichtig, weil ja sowieso alle Schüler/innen über ein Handy und über ausgeprägte Internet-Erfahrungen verfügen. Mobiles in der Schule sind schlicht überflüssig.
Was aber, wenn Handy & Co als Werkzeug zum (besseren, anderen) Lernen von bestehenden Unterrichtsinhalten in den bereits erwähnten Fachbereichen eingesetzt werden könnten? Dann geht ja keine Unterrichtszeit verloren, weil man ja die Inhalte ohnehin erarbeiten muss. Für Lehrer/innen ist das durchaus ein möglicher Grund, die Geräte einzusetzen. Mit Mobiles können z.B. Fremdwörter auswendig gelernt oder Versuche in Physik dokumentiert werden. Es können kreative Produkte entstehen und es kann kommuniziert werden. Der Mehrwert für das eigentliche Fachlernen ist in diesen Fällen vielleicht winzig klein. Für die Anliegen der Medienbildung kann dieser Einsatz aber bereits sehr wichtig sein. Wenn die Geräte schon mal da sind, kann man sich ja auch mit ihnen auseinandersetzen. Mediendidaktik als Hintertürchen zur Medienbildung.

Fazit meiner Überlegungen zu Mobiles im Unterricht:
Lehrer/innen sind diejenigen Personen, die neue Medien wie Handy & Co in ihren Unterricht integrieren. Der tatsächliche Einsatz hängt von ihrer Akzeptanz und ihrer Bereitschaft ab. Lehrpläne und Lehrmittel bilden eine wichtige Grundlage für den Einsatz und die Thematisierung von Medien im Unterricht. Jeder Medieneinsatz im Unterricht sollte aus meiner Sicht zwingend fachdidaktische Ziele in bestehenden Fachbereichen verfolgen. Durch dieses mediendidaktische Hintertürchen wird es vielleicht möglich, medienerzieherische bzw. medienbildnerische Anliegen besser zu etablieren.

Ach ja:
Ein paar URLs zum Lernen mit Handy & Co in der Schule habe ich in meiner Linksammlung festgehalten.

7 Mythen zu ICT in der Schule

In Dillingen fand letzte Woche eine Tagung mit dem Titel «Netzwerkbildung und Wissensteilung: Schule als Learning Community». Alle Vorträge können hier mit den zugehörigen Foliensätzen heruntergeladen werden. Toll, so kann ich auch (ein wenig) teilnehmen, obwohl ich gar nicht vor Ort war.

Ich habe mir den von Beat Döbeli Honegger angesehen: «Ubiquitous eLearning: Lernen in Zeiten allgegenwärtiger Informations- und Kommunikationstechnologie». Die 890MB grosse Datei für etwas mehr als eine Stunde Film (inkl. Frage-/Diskussionsrunde) habe ich mir gegönnt. Für alle, die den Download noch nicht gestartet haben, hat Beat Döbeli Honegger das Video (in der Zwischenzeit) auch in kleinerer Version publiziert (49MB, siehe unten).

Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen. Beat Döbeli Honegger schafft es (einmal mehr) auf unterhaltsame Art und Weise die Situation von ICT in der Schule zu beschreiben. Ich möchte an dieser Stelle nur kurz die von ihm benannten 7 Mythen auflisten:

  1. Die technische Entwicklung ist weitgehend vorüber.
  2. ICT = Word, Excel, Powerpoint, E-Mail, WWW
  3. Die Schul-ICT-Infrastruktur ist ideal.
  4. Die Lehrerschaft kanns.
  5. Die jungen könnens.
  6. Anwendungswissen reicht.
  7. Anwendungswissen und Medienkompetenz reicht.

Es lohnt sich sehr, die Ausführungen dazu anzuhören bzw. anzuschauen. Im ersten Teil wird man übrigens mit mobilem Lernen nach Döbeli konfrontiert. Hier das Video:

[display_podcast]
Links:
Tagungsblog mit Links zu Videos und Foliensätze.
– Website Döbeli Honegger mit Foliensatz (inkl. Sprechtext) und Video

Bei Gelegenheit schaue ich mir auch noch einige andere Vorträge der Tagung an, die ebenfalls vielversprechend tönen.

Handy… und wann klingelt´s bei dir?

«Handy… und wann klingelt´s bei dir?» ist ein Projekt von praxis-umweltbildung.de.

Handy bei Praxis-Umweltbildung

Das Projekt Handy… und wann klingelt’s bei dir?! regt Jugendliche an, ihren persönlichen Handygebrauch zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen. Kreativ und selbständig erarbeiten sich die Jugendlichen eigene Handlungsalternativen in ihrem täglichen Umgang mit dem Handy.

Das Projekt richtet sich an 12-15-Jährige in Schulen, Vereinen u.a. Es werden Materialien zu mehreren Workshops angeboten: Kommunikation, Recycling, Status, Strahlung, Sucht, Technik. Die ansprechenden Materialien (Arbeitsaufträge, Kopiervorlagen, Informationen u.a.) sind sehr umfangreich und können in der Schule auch nur auszugsweise eingesetzt werden.
Unter der Adresse www.handy-trendy.de werden Arbeits-Ergebnisse zu den Workshops von Jugendlichen präsentiert. Daneben gibt es eine interessante Linkliste.

Sehenswert ist auch die Liste mit Medien & Links.

(via netzlernen.ch)

Think before you post

«Think before you post» ist eine Kampagne von CyberTipline (National Center for Missing & Exploited Children, USA). Sie macht Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass sie beim Publizieren von persönlichen Informationen, z.B. in Blogs und Sharing-Diensten vorsichtig sein müssen.

  1. Use webcams or post photos online only with your parents‘ and guardians‘ knowledge and supervision.
  2. Ask yourself if you would be embarrassed if your friends or family saw the pictures or video you post online. If the answer is yes, then you need to stop.
  3. Be aware of what is in the camera’s field of vision and remember to turn the camera off when it is not in use.
  4. Be careful about posting identity-revealing or sexually provocative photos. Don’t post photos of others — even your friends — without permission from your friends’ parents or guardians. Remember – once such images are posted you give up control of them and you can never get them back.

Damit, also mit dem erhobenen Zeigefinger, sind Kinder und Jugendliche aber wohl kaum abzuholen. Eindrücklicher sind da schon die beiden Filme aus der Kampagne:
[display_podcast]

Die beiden Filme gibts auch bei youtube (hier und hier) und bei sevenload (hier und hier). Leider habe ich nirgends eine deutsch synchronisierte oder deutsch untertitelte Version gefunden.

JAM! Jugendliche als Medienforscher

JAM!JAM! ist ein Themen- und Methodenbaukasten für Schulprojekte zum Thema Medienforschung. JAM! verbindet Medienbildung mit der Idee des forschenden Lernens und bietet Lehrenden und Lernenden eine Basis, eigene medienbezogene Fragestellungen in überschaubaren Forschungsprojekten umzusetzen.

Mit vereinfachten wissenschaftlichen Methoden beobachten die Schüler(innen) ihr eigenes Medienhandeln oder sie analysieren das Mediennutzungsverhalten in ihrem sozialen Umfeld. Die Projekte fördern methodische, fachliche und soziale Kompetenzen und regen dazu an, die eigene Mediennutzung zu reflektieren und einen selbstbewussten Umgang mit Medien zu entwickeln.

Die vier Lernmodule zur

  • Erforschung der Fernsehnutzung,
  • Analyse von Chats im Internet,
  • Beobachtung des Handynutzungsverhaltens,
  • Erforschung des Computerspielerlebens

sind das inhaltliche Kernstück von JAM!

Zu jedem der vier Module steht ein Dokument mit dem medienwissenschaftlichen Hintergrund und eines mit einem didaktischen Leitfaden für die Durchführung eines eigenen Projektes in sechs Doppellektionen zum Download bereit. Zum Einsatz kommen vier unterschiedliche empirische Forschungsmethoden. Die Unterlagen sind sehr umfangreich.

Ziel der Umsetzung sind 9. Klassen. Die Fragestellungen können aber auch Lehrer/innen tieferer Klassen dazu animieren, ein eigenes (redimensioniertes) Forschungsprojekt zu einem der Bereiche zu machen. Das kann für alle sehr spannend sein.

Ach ja, die Linkliste zu den vier Modulen ist übrigens auch sehr spannend und auf alle Fälle einen Blick wert.

die interaktive zeitungswerkstatt

Die interaktive Zeitungswerkstatt ist eine Website, die die Herstellung einer eigenen Zeitung im Unterricht erlaubt. Die fertigen Seiten können als PDF-Dokument verschickt bzw. ausgedruckt werden. Für das Layout stehen die Seitenspiegel verschiedener bekannter Zeitungen zur Auswahl.

Die interaktive Zeitungswerkstatt

Das Angebot möchte die Lust auf Zeitung wecken und den Spass am Lesen und Schreiben fördern. Die Kinder sollen erfahren, was Zeitungsmachen bedeutet und was Journalismus bewirken kann.

Den kritischen Umgang mit den Angeboten der Medienlandschaft lernen Schüler am besten, wenn sie den Weg einer Information aktiv verfolgen. Deshalb ist das Schreiben eines Beitrages für die Zeitung ein wichtiger Bestandteil des schulischen Medienkundeunterrichtes.

Die handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Medien ist für den schulischen Unterricht aus meiner Sicht sehr wichtig. Sie bietet konkrete Anlässe, um über Medien, deren Entstehung, deren Verwendung, deren Wirkung, deren Möglichkeiten und Grenzen u.a.m. zu diskutieren. So kann Medienkunde gelebt werden.

Leider bin ich selber noch nicht dazu gekommen, das Angebot zu testen. Ein Testkonto kann gratis angelegt werden. So wie es scheint, ist das Angebot danach leider nicht kostenlos. Über die geplanten Lizenzkosten ist allerdings auf der Website nichts zu erfahren.

(via Lehrerrundmail)

Computermaus.ch

Über Computermaus.ch habe ich bereits hier und hier geschrieben.

Das Ziel des Projekt ist die Medienkompetenz von Kindern (4-8 Jahren) und Jugendlichen (8-12 Jahren) auf lustvolle Weise in den Lernbereichen Information/Kommunikation, Lernen & Üben sowie Kreatives Arbeiten zu fördern. Alle Aufgaben wurden mit Kindern im entsprechenden Alter sowie teilweise mit ganzen Schulklassen erfolgreich erprobt und orientieren sich am ICT-Lehrplan des Kantons St.Gallen. Die Aufgaben können von den Kindern Zuhause oder im Unterricht gelöst werden; eine Begleitung durch Erwachsene ist je nach aufgabe sinnvoll. Nach dem Einsenden des Computermaus-Pass erhalten die Kinder ein Überraschungsgeschenk sowie ein Diplom und nehmen automatisch an einem Wettbewerb teil. (Quelle: bodensee edublog)

Computermaus

Jetzt sind alle Aufgabenblätter zu allen Bereichen verfügbar. Sie (normalerweise) als Worddokument downloadbar. So können sie von den Erwachsenen (z.B. von Lehrer/innen) noch den eigenen Wünschen entsprechend angepasst werden.