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	<title>Kommentare zu: Podcasts versus Audiocontent</title>
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		<title>Von: BullinoBlog &#8211; einige sch&#246;n gew&#228;hlte offene Fragen zu Podcasts in der Lehre &#171; Podcasting for Learning</title>
		<link>http://blog.bullino.ch/2006/06/17/podcasts-versus-audiocontent/comment-page-1/#comment-81875</link>
		<dc:creator>BullinoBlog &#8211; einige sch&#246;n gew&#228;hlte offene Fragen zu Podcasts in der Lehre &#171; Podcasting for Learning</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:40:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einige sch&#246;n gew&#228;hlte offene Fragen zu Podcasts in der Lehre   Thomas vom BullinoBlog (TB)stellt sich auch einigen Fragen bez&#252;glich der Podcasts in der Lehre und von daher hab ich [...]</description>
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		<title>Von: Andreas Auwärter</title>
		<link>http://blog.bullino.ch/2006/06/17/podcasts-versus-audiocontent/comment-page-1/#comment-240</link>
		<dc:creator>Andreas Auwärter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 18:29:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Thomas,

Das sind ja schon jede Menge Fragen, die du da stellst.
Vielleicht können Dir da die Ein oder anderen Impulse von meinem Blog helfen. (Der steht unter Webseite eingetragen). 

Doch Deine Fragen auf die Schnelle und Kürze schon einmal angerissen:

1. Das kommt noch nicht bei Deinen Fragen vor. Es ist mir immer noch schwierig, inwieweit unter Podcasts nun a) eine Folge von Audiodateien in sich ständig ergänzender Natur publiziert werden, oder b) die einzelnen Podcast-Episoden, die ja auch die eigentlichen  Informationsträger sind bezeichnet werden. Hierzu muss man erst einmal begrifflich unterscheiden. 

2. Gewinnbringend: Das ist die Masterfrage. Die kommst später vielleicht mal im Detail. 
Soviel nur dazu: Podcasts können 
a) Produziert werden, um ein Zielpublikum mit einem lernangebot erreichen. 
b) Produziert werden durch Lernende, um das angeeignete Wissen anzuwenden
c) ... Mischofrm von a und b
d) irgendwie anders gestaltet ...

3. Vorteile: So pauschal kann das nicht beantwortet werden. Wie würdest Du die Frage angehen? siehst Du Podcasts als Interaktionsmedium? Siehst Du die Publikative Seite? Die Frage hat viel Potential aber erlaubt keine vorschnelle Antwort. Das ist jetzt nicht ausweichend, wenn ich sage, es kommt auf das pädagogische und didaktisch-methodische Setting an. 
Vielleicht einen kleinen Einblick hierbei: Man könnte mithilfe eines Podcast eine Lehrveranstaltung bereichern. (ergänzende Informationen liefern. Man könnte sie konservieren (Tagungen etc.) Man könnte durch Studierende Beiträge erstellen lassen. ... (Verfremdungszwang Alltagsgegenssituationen verbalisieren etc. Man könnte als freier Trainer seine Materialien so unter das Volk streuen, dass es durch seine Art und Gestalt dazu geeignet ist in der hauptsächlich von Podcasthörern bevorzugten Art (zum beispiel mit 53% haben sie bei der Podcastumfrage angegeben, dass sie dies auf dem weg zur Arbeit hören) grade einen Schnipsel Bildungshappen zum verdauen bekommen. Der Möglichkeiten gibt es da viele und von daher siehst Du wie schwierig eine klare Antwort ist.
Auf 4. trifft das ebenso zu. 

Bei so tollen Fragen: Let&#039;s contact :-)
Andreas Auwärter, Koblenz Germany</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas,</p>
<p>Das sind ja schon jede Menge Fragen, die du da stellst.<br />
Vielleicht können Dir da die Ein oder anderen Impulse von meinem Blog helfen. (Der steht unter Webseite eingetragen). </p>
<p>Doch Deine Fragen auf die Schnelle und Kürze schon einmal angerissen:</p>
<p>1. Das kommt noch nicht bei Deinen Fragen vor. Es ist mir immer noch schwierig, inwieweit unter Podcasts nun a) eine Folge von Audiodateien in sich ständig ergänzender Natur publiziert werden, oder b) die einzelnen Podcast-Episoden, die ja auch die eigentlichen  Informationsträger sind bezeichnet werden. Hierzu muss man erst einmal begrifflich unterscheiden. </p>
<p>2. Gewinnbringend: Das ist die Masterfrage. Die kommst später vielleicht mal im Detail.<br />
Soviel nur dazu: Podcasts können<br />
a) Produziert werden, um ein Zielpublikum mit einem lernangebot erreichen.<br />
b) Produziert werden durch Lernende, um das angeeignete Wissen anzuwenden<br />
c) &#8230; Mischofrm von a und b<br />
d) irgendwie anders gestaltet &#8230;</p>
<p>3. Vorteile: So pauschal kann das nicht beantwortet werden. Wie würdest Du die Frage angehen? siehst Du Podcasts als Interaktionsmedium? Siehst Du die Publikative Seite? Die Frage hat viel Potential aber erlaubt keine vorschnelle Antwort. Das ist jetzt nicht ausweichend, wenn ich sage, es kommt auf das pädagogische und didaktisch-methodische Setting an.<br />
Vielleicht einen kleinen Einblick hierbei: Man könnte mithilfe eines Podcast eine Lehrveranstaltung bereichern. (ergänzende Informationen liefern. Man könnte sie konservieren (Tagungen etc.) Man könnte durch Studierende Beiträge erstellen lassen. &#8230; (Verfremdungszwang Alltagsgegenssituationen verbalisieren etc. Man könnte als freier Trainer seine Materialien so unter das Volk streuen, dass es durch seine Art und Gestalt dazu geeignet ist in der hauptsächlich von Podcasthörern bevorzugten Art (zum beispiel mit 53% haben sie bei der Podcastumfrage angegeben, dass sie dies auf dem weg zur Arbeit hören) grade einen Schnipsel Bildungshappen zum verdauen bekommen. Der Möglichkeiten gibt es da viele und von daher siehst Du wie schwierig eine klare Antwort ist.<br />
Auf 4. trifft das ebenso zu. </p>
<p>Bei so tollen Fragen: Let&#8217;s contact <img src='http://blog.bullino.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Andreas Auwärter, Koblenz Germany</p>
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